Über mich

Uwe Christoph

Foto: ©Uwe Christoph

Nachfolgend eine für Sie mutmaßlich relevante Auswahl meiner beruflichen Stationen in Stichworten:
Einer kaufmännischen Ausbildung folgte eine zum Systemanalytiker und Anwendungsprogrammierer. Ihr verdanke ich bis heute die Fähigkeiten, gezielte Fragen zu stellen, Prozesse zu analysieren und strukturiert zu denken.
Über die Sicherheitstechnik fand ich den Zugang zu Security-Themen in der Industrie. Zu den Funktionen in diesem Kontext zählten die als globaler Risiko- und Krisenmanager, als Leiter einer Konzernsicherheit oder als fachzuständiges Mitglied in Stäben zum Krisen- und Ereignismanagement. Ich habe dabei gelernt, was es bedeutet, individuell Verantwortung zu übernehmen, sich auf fachliche und persönliche Extremsituationen vorzubereiten und sie dann auch zu bewältigen.
In den Routinephasen konnte ich Erfahrungen sammeln, indem ich für komplexe Organisationen praktische und systematische Regel- und Verhaltenskonzepte entwickelte.
Bei meinen Funktionen als Führungskraft in DAX-, MDAX- und mittelständischen Unternehmen war zudem die Schnittstelle zu den jeweiligen Compliance-Organisationen über viele Jahre ein wesentliches Element.
Als verantwortlicher Leiter von kleinen und großen Organisationseinheiten zwischen 3 und ca. 200 Mitarbeiter*Innen in strategischen, operativen und in Dienstleistungsbereichen habe ich gelernt, Ziele und Strategien mit und für Mitarbeiter*innen zu entwickeln und umzusetzen.
Praktische Erfahrung in zahlreichen Personalauswahl- und Personalentwicklungs-Prozessen gingen damit einher.
In über 30-jähriger Berufserfahrung als Mitarbeiter, Vorgesetzter, Führungskraft, allein oder im Team habe ich richtige und falsche Entscheidungen selbst getroffen und die von Anderen ausgehalten.
Ich kenne die berufliche Wirklichkeit durch die Hierarchien also aus eigenem Erleben.
Ich habe die Themen, die ich heute als Leistungen meinen Kund*innen anbiete, aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Hierarchieebenen erfahren und verarbeitet.

Wenn es für Sie von Interesse ist, können wir im persönlichen Gespräch gerne auf weitere Details meiner bisherigen beruflichen Laufbahn eingehen.

Manchmal weiß ich gar nicht, wie ich mit der Anzahl der vielen Seiten umgehen soll, die selbst mein tabellarischer Lebenslauf mittlerweile hat. Einerseits ist so gut wie alles, was da aufgelistet ist, das Fundament aus positiver wie negativer Erfahrung und aus Wissen, mit dem ich nun meine Kund*innen unterstützen kann. Anderseits wird mir vor Augen geführt, wie viel Zeit über den beruflichen Verlauf meines Lebens dabei vergangen ist.
Währenddessen gab und gibt es vor allem ja auch noch das Leben, das mich wie alle Anderen, erst in der Summe zu der Person macht, die ich bin.
Dass ich dabei nicht jünger geworden bin, versteht sich von selbst. Umso mehr habe ich aber Lust dazu und Spaß daran, meinen Kund*innen auf ihre jeweilige Situation bezogen anzubieten, was aus alldem zu lernen war und nun für sie nutzbar werden kann.
Jetzt ist in meinem Leben dafür die richtige Zeit.
Meine eigene persönliche Entwicklung will ich fortsetzen. Die Arbeit mit meinen Auftraggeber*innen gibt mir die Möglichkeiten dazu. Das kommt mir selbst, und meiner nächsten Aufgabe zugute.

„Consultants und Coaches habe ich im Job viele selbst erlebt. Daher weiß ich auch, wie die Leute in den betroffenen Organisationen oft darüber denken und reden und wie sie sich verhalten, solange ‚die Externen‘ da sind – und auch, was passiert, wenn sie wieder weg sind.“

Uwe Christoph

Das muss sein:
Selbst verdienter Respekt, Leidenschaft für mindestens eine Sache, Toleranz, Loyalität.
Das nervt:
Persönliche und funktionale Energieverluste im Job wegen eigentlich nur durch Wechsel im Management induzierte Veränderungsprozesse in Organisationen, die schwach genug sind, um das zuzulassen.
Geht gar nicht:
Führungspersonen in der eigenen Umlaufbahn, de facto unerreichbar für die eigene Truppe, stets auf der Suche nach Lösungen für Probleme, die sie lösen können und nicht für solche, die ihre Organisation tatsächlich hat.
Das wird unterbewertet:
Die Herausforderung, Regeln zu definieren, die von Allen befolgt werden können – auch von Denen, die sie gemacht haben. Die Vielfalt der guten Gründe, aus denen Menschen arbeiten gehen.
Das wird überbewertet:
Die Höhe des Einkommens als positives Persönlichkeitsmerkmal, besonders bei Personen, die ihr Gehalt nicht verdienen.